Den Tod schätzen wir nicht. Wir fürchten ihn. Wollen ihn vermeiden. Um jeden Preis. Milliarden an Steuergeldern werden für sinnlose, mehr noch krankmachende Gen-Manipulationen verschleudert, das Glaubensprogramm der Menschen zu bedienen, sie könnten ohne die Pharmaindustrie nicht leben. Ohne frei laufende Psychopathen, die sich für die Retter der Menschheit halten, für den lieben Gott oder gar seinen Vater. Den Übergott.

Religionen, die den Tod verteufeln, verteufeln in Wahrheit das Leben. Malen düstere Bilder vom Verrecken, von Leid und Schrecken, schmeißen alles Geld der Welt zum Fenster raus für Panzer und Raketen, für all die kleinen und großen Kriege. Für Hass, Folter, Mord. Das Böse blitzt aus ihren vor Geilheit lachenden Augen, während die Seele irgendwo ins Nirgendwo abgetrieben wurde. Die Seele, das innere Kind, ungeboren, verdrängt, wagt sich nicht ins Leben, weil sie den Tod fürchten muss, sobald sie an die krank programmierten Hirne gekoppelt wird. Also bleiben wir gespalten. Das Herz elternlos. Das Hirn kinderlos. Volkskrankheiten: Demenz und Liebeskummer. Psychopathie. Normopathie. Völlig durchgeknallt, diese Welt!

Saufen wir das Hirn kaputt! Vergessen wir alles! Lassen wir denken und alles durchgehen! Den größten Schwachsinn! Nennen wir unsere Orgie die große Freiheit! Hauen wir die Welt auf den Kopf, der Teufel wird schon alles zahlen. Wer immer das auch sei. Egal. Die Hölle hat PayPal.

Ein teures Sterben! Umsonst ist nur der Tod. Und dann?

Zurück auf Los? Das alte Programm wieder hochfahren? Der Plan funktioniert nicht. Arm die Menschen, die noch daran glauben. Reich die Sehenden, aus dem Herzen denkenden, schöpfenden Kreaturen. Sie haben die Schmerzen angenommen, die kranken Gedanken ins Herz gelassen, um zu erkennen, was gut und böse ist, von Liebe getragen und immer wieder aufgefangen. Das ist die wahre Transformation.

Jutta Riedel-Henck, 29. Mai 2022

 

aus: "Geldwertgefühl". Werk in der Entstehung: 3. Oktober 2021 – ...