Jutta Riedel-Henck

Selbst(un)treue

(F7) (E7) Ich bleib bei (Am) mir

so wie ein (C) Tier, das (E7) Treue lebt

(F7) zum eig’nen (E7) Sein,

statt sich im (F7) Schein zu geben,

(E7) wie andere es (Am) seh’n. (F7) (E7) (Am)  

 

Ich bleib bei (F) mir

und hör’ mir (C) zu,

bin ich, nicht (G) du,

der niemals (F) weiß,

wie ich mich (E7) fühl’

(F7) in meiner (E7) Seele (A) Heim.

 

Wenn über-(D)-haupt,

weis’ ich den (Em) Weg

zu-(C)-rück zu (D) dir,

der heimat-(Dm)-los

von mir ver-(Am)-langt zu leugnen,

(F7) wer ich (E7) bin. (F7) (E7)           

 

Bist dir nicht (Am) treu,

verlassen (C) hast du (E7) selbst dein Heim,

(F7) hast dich ver-(E7)-schenkt,

gar aufge-(F7)-drängt, beklagst dich,

(E7) ich ließe dich al-(Am)-lein. (F7) (E7) (Am)

 

Verkehrte (F) Welt,

verdrehtes (C) Sein,

dem eig’nen (G) Heim entlaufen.

(F) Verschlossene (E7) Tür

(F) von dir zu (E7) dir!  

    

Ich bleib bei (Am) mir

so wie ein (C) Tier, das (E7) Treue lebt

(F7) zum eig’nen (E7) Sein,

statt sich im (F7) Schein zu geben,

(E7) wie andere es (Am) seh’n. (F7) (E7) (Am) 

JRH, 16.12.2017